Espelkamp – kfd

Attachment-1Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist in der kath. Gemeinde St. Marien Espelkamp mit 70 Mitgliedern vertreten. Gegründet wurde diese Gemeinschaft am 11. Oktober 1961 von Pfr. Schoder. Der Vorstand setzt sich aus vier gewählten Mitgliedsfrauen und einer berufenen Frau zusammen.
Wir pflegen eine gute Gemeinschaft und sind für viele Aufgaben einsetzbar. Unser Beitrag für das Heft „Frau und Mutter“ unterstützt die Interessen und Rechte von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft, die der Bundesverband gezielt versucht, umzusetzen. ( Mütterrente, Diakonat der Frau usw.)
Hier vor Ort sind die Gemeinschaftsmesse am letzten Mittwoch im Monat und die 14-tägige Gymnastikgruppe eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und erleben. Dazu gibt es mehrere nette Veranstaltungen aller Art, sowohl geistig als auch weltlich. Das Leitbild der kfd – „leidenschaftlich glauben und leben“ steht an erster Stelle. In diesem Jahr feiern wir 55 Jahre „kfd“.

Kfd – Auflug nach Levern

Am 07.08.2019 machten die Frauen der Kfd einen Ausflug nach Levern zu RILA. Bei guter Laune wurde Kaffee und Kuchen getrunken und die Gärten besichtigt. Danach gab es noch die Gelegenheit kleine Einkäufe zu tätigen. Nach einer Pause sind wir wieder nach Hause gefahren.

 

Kfd – Die Fahrt am 29.07.2019 nach Paderborn zum Liborius-Fest.

 

Kfd – Am 17.07.2019 besichtigten wir das Schulmuseum in Hiddenhausen

Wir erfuhren, wie die Schule gegründet wurde und wie die Schüler damals lernten. Wir konnten eine Unterrichtsstunde mit machen und uns anschließend bei Kaffee und Kuchen angeregt unterhalten.

 

 

Kfd Wallfahrt nach Bethen

Am 8. Mai 2019 machte sich eine Gruppe Frauen und Männer, aus dem Pastoralverbund Lübbecker Land, mit dem Bus auf den Weg zu einer Wallfahrt nach Bethen. Das ist ein kleiner Ort bei Cloppenburg.  Dort, in der kleinen Kapelle, konnten wir am Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes von Bethen eine Andacht abhalten. Die Skulptur stammt etwa von 1400 nach Christus. Wir erhielten ein Gebetsblatt, auf dem folgender Text steht:

Zur Mutter vom guten Rat
Alles möcht ich dir erzählen,
alle Sorgen, die mich quälen,
alle Zweifel, alle Fragen
möchte ich, Mutter, zu dir tragen.
Wege, die ich selbst nicht kenne,
liebe Namen, die ich nenne,
Schuld, die ich mir aufgeladen,
andern zugefügten  Schaden.
Ärgernis, das ich gegeben,
all mein Wollen, all mein Streben,
mein Beraten, mein Verwalten,
mein Vergessen, mein Behalten,
mein Begehren, mein Verzichten
und mein Schweigen und mein Richten,
alle kleinen Kleinigkeiten,
die so oft mir Müh´ bereiten,
jedes Lassen,  jede Tat,
Mutter, dir, vom guten Rat,
leg ich alles in die Hände.
Du führst es zum rechten Ende. Amen.

Nach einer Kaffeepause feierten wir den Abschlussgottesdienst in der Basilika St. Marien zu Bethen, einer wunderschönen sehenswerten Kirche mit Krypta.
Vor der Rückfahrt wurde noch ein Gruppenfoto gemacht.
Alles in allem war es eine gelungene Wallfahrt.

 

Donnerstag 28.02.2019 – Helau hieß es wieder bei den KFD-Frauen der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Espelkamp.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Gabi Wiktor und Marianne Heimann konnte das vielfältige Programm starten, zu dem zahlreiche Gäste erschienen waren.
„Feuerwehrmann“ Ulla Pabel enthüllte Insider-Wissen über die etwas gewöhnungsbedürftige Arbeit der Feuerwehr, die nicht so vertrauenserweckend schien.
Die Kindergartenkinder forderten in ihrem Lied zum Mitmachen auf. Im zweiten Song erwiesen sie sich als Meister der Wissenschaft.
Unter der Regie von Karin Döpke rückten Veronika Gaus, Irene Wischnewski, Christa Lachmann-Meyer und Gisela Rahner sportlichermaßen den „Rettungsringen“ zuleibe.
Im Park begegneten sich nicht nur 2 Frauen (Barbara Marohn und Gabi Wiktor), die grundverschiedene Ansichten von kosmetischen Anwendungen hatten in einer lustigen Pantomime, sondern auch zwei verliebte Paare unterschiedlicher Couleur, dargestellt von Karin Döpke und Ruth Faulhaber, sowie Regina Bodemann und Ulla Pabel.
Angst und Bange machte die etwas außergewöhnliche Gesundheitsreform, wo Selbstoperation kein Tabu mehr ist und dem Patienten für alle Eventualitäten ein Handbuch zur Verfügung steht. Die Krankenhausangestellte Gisela Rahner jagte  der Patientin Christa Lachmann-Meyer einen gewaltigen Schrecken ein.
Engel  (Veronika Gaus) und Teufel  (Ulla Pabel) wetteiferten um die Seelen aus der Gemeinde und berichteten, wer schon auf den Wolken jubiliert oder am Höllenfeuer tanzt.
Pfarrer Graute widmete sich dem immer aktuellen  Thema „Bauer sucht Frau“.
Im nächsten Sketch machten Ruth Faulhaber und Gisela Rahner deutlich, wie kompliziert die Bestellung des „Guten von Gestern“ für morgen heute ist.
In der Schule wurde der Lehrer (Barbara Marohn) von den beiden besonders intelligenten Schülern (Veronika Gaus und Christa Lachmann-Meyer) zur Weißglut gebracht.
Der letzte Beitrag zeigte ein Ehepaar auf dem Weg zum Fußballspiel. Dabei stellte sich heraus, dass es der Ehefrau (Hilde Heimann) gewaltig an Sachkenntnissen mangelte, was ihren Mann (Marianne Heimann) peinlich berührte und zur Verzweiflung trieb.
Zwischen den Beiträgen kamen auch Gesang und Schunkeln, Essen und Trinken nicht zu kurz.
Nach dem Finale der Akteure verabschiedeten Gabi Wiktor und Marianne Heimann die Anwesenden.